Da es demnächst auf grosse Dubrovnik Entdeckungsreise geht, musste ein neues leichtes Stativ her da mein altes Dreibein zu groß und zu schwer ist.
Da ich überwiegend Belichtungsreihen für HDRs machen möchte kam ein leichtes Einbein nicht in Frage da hier die Gefahr des Verwackelns zu groß ist.
Da mein Budget leider im Moment keine 300-400€ für ein Carbonstativ hergibt, musste ich mich nach etwas anderem umsehen. Auf meiner Suche stieß ich auf das Gorillapod SLR Zoom, welches lt. Hersteller 3 Kg tragen können soll und jetzt seinen Platz in meinem Fotorucksack gefunden hat.
Auf den Bildern im Netz wurden die abstrusesten Befestigungsmöglichkeiten und Verwendungszwecke gezeigt und ich war durchaus skeptisch was den Halt der Konstruktion angeht.
Als ich das Gorillapod das erste mal in den Händen hielt, war ich von der Festigkeit der einzelnen Elemente sehr angenehm überrascht. Jedes Element sitzt extrem straff im Anderen was Kamera und Objektiv beim Befestigen einen sehr guten Halt gibt.
Durch die einzeln gelagerten Kugelelemente lässt sich das Gorillapod in nahezu jede erdenkliche Position “zwingen” und eröffnet so Motive die sonst nicht oder nur schwer möglich wären.
Der mitgelieferte Kugelkopf lässt sich zwar in alle Richtungen drehen, die Justage hätte hier aber für mein Gefühl etwas feiner ausfallen können, löst man die Stellschraube auch nur geringfügig so ist sofort jeder Halt dahin und die Kamera läuft Gefahr komplett eigene Wege zu beschreiten.
Dies ist auch der Fall wenn man das Pod nicht irgendwo festmacht und es wirklich als Tripod benutzt wird, hier ist die Gewichtsverlagerung suboptimal gelöst, sodass man ein wenig experimentieren musst um den optimalen Schwerpunkt bzw. Die optimale Ausrichtung der Füsse zu finden um ein Umkippen zu vermeiden.
Da die Kamera noch einige Zeit nachschwingt sollte auf jeden Fall ein Fernauslöser oder der Selbstauslöser genutzt werden.
Für mich ist das Gorillapod trotz der einen oder andern kleinen Schwäche der optimale Reisebegleiter um Belichtungsreihen zu schießen, die 80 € sind auf jeden Fall gut angelegt.

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Wenn der Mac App Store beim Aufruf hängt oder generell sehr langsam in der Bedienung ist, hilft es oftmals nicht, nur die entsprechenden Preferences zu löschen.
Aus irgendeinem Grund spielt hier die Certificate Revocation List böse mit. Diese Liste prüft bei Olineabfragen an SSL-Seiten ob deren Zertifikate nicht mehr gültig sind bzw. ob das Zertifikat widerrufen wurde.

Durch Abschalten der Certificate Revocation List und einem erneute Anmelden am System lässt sich die Performance des MAS deutlich steigern.
Wichtig ist hierbei nochmals der Hinweis: Den Geschwindigkeitsvorteil erkauft man sich durch ein neues Sicherheitsrisiko, da die entsprechende Einstellung im Schlüsselbund systemweit greift.

Jul 302011
 
 

Wie heise gerade berichtet, möchte die Schweizer Justizministerin Simonetta Sommaruga gerne sämtliche Internetkommunikation ihrer Landsleute überwachen. Mit sämtlich meint die gute Frau wirklich alles, Mail, Chats, Suchanfragen bei Suchmaschinen etc. Die ganze Aktion soll in Echtzeit durchgeführt werden, was via simultaner Datenaufzeichnung durch die Diensteanbieter ermöglicht werden soll. Anders als bei der in Deutschland diskutierten VDS, bei der “nur” Start und Zielpunkt gespeichert werden soll, möchte Frau Sommaruga auch die Kommunikation an sich gespeichert wissen. Die Frau reiht sich mit ihrer Forderungen toll in die Achse des Bösen, neben Cecilia Malmström und unserer Mutter der Nation ein.

Bis hierhin wäre ich nicht besonders überrascht gewesen, was der ganzen Geschichte aber die Krone aufsetzt ist die Tatsache, dass eine solche Überwachung auch rückwirkend  möglich sein soll. Ich bin mir fast sicher, dass unseren bekannten Demagogen gerade das Pipi in den gen Schweiz schielenden Augen steht. Für alle normal denken Menschen kommt jetzt der Punkt die bis dato doch als sicher geltenden Server in der Schweiz zu kündigen, mein Account bei SwissVPN wird jedenfalls nicht mehr verlängert.

 

 

Seit heute ist Outbank für 29,99 im Store zu haben. Leider hat sich gegenüber der letzten Beta wirklich nichts mehr getan, so dass ich diesen Einstiegspreis Preis schon recht hoch angesetzt sehe.
Wie den weiteren Informationen im Store zu entnehmen ist, werden einige Funktionen als kostenloses Update nachgeschoben ( Kassenbuch, Daueraufträge, terminierte Überweisungen,Einzellastschrift).

Diese Information legt zumindest für mich nahe, dass es auch bald ein kostenpflichtiges Update geben wird.
Fraglich ist, ob die Kunden ein solchen Spiel spielen wollen, denn zumindest ich bin nicht bereit in kurzen Abständen für ein neues Major Release zu zahlen nur um zum Mitbewerb aufzuschließen.

 

So toll wie ich OS X Lion – Apple® an und für sich finde, so schade finde ich, dass Apple hier einige für mich essentielle Funktionen entfernt hat. Bis SL konnte ich ganz einfach aus eine Mail einen Task (Aufgabe) erstellen, seit Lion geht dies leider nicht mehr.
Auf der Suche nach einer alternativen Lösung, viel mir dann der Automator wieder mal ein, hiermit sollte sich doch was machen lassen.

Zuerst wird in Automator ein neuer Dienst erstellt, der unseren markierten Text entgegen nimmt und an eine Aufgabe weiterleitet. ich habe diese Aufgabe bewusst auf Mail begrenzt. Diesen Dienst habe ich als “Mail Aufgabe” gespeichert.

 

 

 

 

 

 

Will man nun aus einer Mail heraus einen Task erstellen, markiert man den entsprechenden Text und ruft per Sekundärklick das Menü “Dienste” auf. Hier findet sich jetzt der neue Menüpunkt “Mail Aufgabe”

 

 

 

 

Im Anschluss popt ein neues Taskfenster auf. Hier kann man nun noch einen Titel für die neue Aufgabe, die Priorität, den verwendeten Kalender und die Priorität wählen. Gibt man keinen eigenen Titel ein, wird der zuvor markierte Text verwendet.

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss findet sich die gerade definierte Aufgabe im Kalender zur vorher festgelegten Zeit und mit den gesetzten Parametern wieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Online-Bezahldienst Paypal hat deutsche Händler aufgefordert, Waren aus Kuba aus dem Sortiment zu nehmen, da sonst die Paypalkonten der entsprechenden Shops gesperrt werden.
Paypal ist ja für seine durchaus rüden Geschäftspraktiken bekannt, diese Maßnahme jetzt hat jedoch eine ganz andere Qualität, macht sich der Bezahldienstleister doch zum Handlanger einer bestimmten Regierung.
Ganz davon abgesehen, dass das im Jahr 1962 verhängte Embargo der US-Regierung mittlerweile einfach nur noch lächerlich wirkt, zeigt Paypal einmal mehr, dass sie den Bankstatus in keinster Weise verdient haben.
Betroffenen Kunden kann man eigentlich nur zur Kündigung der Geschäftsbeziehung raten denn es gibt mittlerweile genügend Alternativen mit besserem Ruf!

Quelle: Golem

 

Eigentlich mache ich ja selten bis überhaupt nicht bei Gewinnspielen mit, dass ich dieses mal eine Ausnahme gemacht habe wurde prompt mit einem Gewinn belohnt.
Macgadget hatte in einem Gewinnspiel je eine Lizenz des Secure Entry Client von NCP in Aussicht gestellt. Eine dieser Lizenzen darf ich nun mein Eigen nennen. Da ich ja im Moment eh ständig per VPN unterwegs bin, kommt mir das gute Stück gerade recht.

 

Ein großes Manko für Macuser war die bis dato geringe Auswahl an Bankingsoftware. Neben Macgiro gibt es auf kommerzieller Seite noch BankX und das seit Jahren in Beta befindliche Moneyplex. Als freie Alternative bliebe Pecunia zu erwähnen.

Stoeger IT bekannt durch iOutbank für iPhone und iPad stellt jetzt in den nächsten Wochen Outbank für MacOS zur Verfügung, welches im Moment noch als Beta zum Download bereit steht.
Outbank präsentiert sich in einer für Macbanking-Nutzer ungewohnt aufgeräumten und absolut Mac-konformen UI. Funktional kann die Software im Moment nich nicht viel mehr als Konten anlegen, Umsätze abrufen und Überweisungen tätigen.
Als kleine Funktionserweiterung lassen such Umsätze kategorisieren und Paypalkonten abfragen.
Die Software hat mich im Test überzeugt, auch wenn ich den kommunizierten Einstiegspreis von 29,99 € etwas teuer finde, da die beiden erstgenannten Mitbewerber hier deutlich mehr Funktionen bieten, leider aber wegen der lieblosen Umsetzung für mich nicht in Frage kommen. Outbank soll ab dem 28.07.11 über den Appstore zu haben sein.

Bleibt abzuwarten ob Stoeger IT hier funktional schnell nachlegt, dann wäre Outbank eine echte Alternative und brächte die beiden Platzhirsche in Zugzwang.

 

Wer Lion auf einem mobilen Rechner installiert hat, wundert sich evtl. über bedeutend weniger freien Plattenplatz im Vergleich im SL.

Die Erklärung hierfür ist recht simpel, Apple hat das Backup via TimeMaschine aufgebohrt und den mobilen Macs ein lokales Backup spendiert. Dieses Backup macht für Weltenbummler durchaus Sinn, ist das eigentliche Backupmedium doch nicht permanent erreichbar und eine gelöschte Datrei somit durchaus noch nicht gänzlich verloren. Time Maschine legt also im Root-Verzeichnis des Macs ein Verzeichnis .MobileBackups an, welches die Zwischendurchbackups beherbergt.  Lt. Apple wird der aufgewendete Speicherplatz wieder freigegeben wenn andere Daten mehr Platz auf dem Datenträger benötigen.

Wer mein diese Funktion nicht zu benötigen, weil z.B. Plattenplatz grundsätzlich kostbar ist, kann diese Funktion auf der Konsole mittels sudo tmutil disablelocal deaktivieren und das Verzeichnis .MobileBackups  löschen.

Wer es sich irgendwann anders überlegen sollte, kann den Schritt mit sudo tmutil enablelocal wieder rückgängig machen.

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