Wer schnell und einfach Dokumente am Mac verwalten will, kommt und DEVONthink nicht herum. Bei Macupdate gib es die Pro-Version gerade für 31€.
Wer also ein Dokumentenmanagementsystem  sucht, sollte hier unbedingt zuschlagen.

 

Der Programmordner im Dock ist eine schöne Sache, noch schöner wird es aber es wenn man die Ions der jeweiligen an seine persönlichen Bedürfnisse anpassen kann.

Hierzu muss man die Ansicht auf Ordner/Gitter einstellen.

Im Anschluss öffnet man den Programmordner und klickt bei gedrückter (cmd-Taste) ⌘ auf das (Plus) +, schon werden die Symbole vergrößert. Dies kann man so oft wiederholen, bis die Auflösung den eigenen Vorstellungen entspricht.

Ändert man die Tastenkombination nun in (cmd) ⌘ (Minus) -, werden die Icons entsprechend verkleinert.

Zurücksetzen lässt sich die Angelegenheit mittels (cmd) ⌘ und 0

 

 

 

Wer einen Mac sein eigen nennt brauchte bisher mindestens 1x im Jahr ein funktionierendes Windowssystem oder hat seine Steuererklärung in die Cloud verschoben oder auf Papier erledigt.

Da aber die Verkaufszahlen für neue Macs beständig steigen, haben sich jetzt mit Buhl und der Akademischen Arbeitsgemeinschaft 2 Anbieter von Steuerprogrammen gefunden, die ihre Produkte auch für den Mac anbieten.

Für mich heisst dies jetzt konkret, dieses Jahr noch einmal die VM hochfahren um den Abgleich für die anstehende Steuererklärung zu machen und danach kann der Platz für die VM freigegeben werden.

Vom Funktionsumfang sind beide Anbieter gleichauf mit den jeweiligen Windowsprogrammen, lediglich beim Preis scheint Buhl mit den Macusern Kasse machen zu wollen. Im App Store  soll die Software geschlagene 50 € kosten. Das kann die Akademische Arbeitsgemeinschaft günstiger. Die Steuer-Spar-Erklärung gibt es bereits für 24,90 €. Für welches der beten Programme man sich schlussendlich entscheidet ist wohl Geschmacksache, ich für meinen Teil werde mich für die Steuer-Spar-Erlärung entscheiden, die hatte ich bis vor 2 Jahren auf meinen Windowsrechnern immer im Einsatz.

 

Agile Web Solutions hat angekündigt seinen beliebten Datensafe nur noch via Mac App Store vertreiben zu wollen. Updates für bisherige Versionen wird es ebenfalls nicht mehr geben, so dass Benutzer älterer Versionen entweder die neue Version via MAS erneut kaufen müssen oder mit der derzeitigen Funktionalität leben müssen. Continue reading »

 

Es ist mal wieder soweit, macupdate.com hat ein neues Softwarebundle (Partnerlink) für den Mac geschnürt. Für 49,99$ oder aktuell ca. 36€ bekommt der Käufer ein recht umfangreiches Softwarepaket mit insgesamt 10 Programmen. Im Bundle enthalten sind unter anderem die Brennsoftware Toast Titanium 11, welches normalerweise zwischen 75 und 100 € kostet und für den Mac die Brennsoftware schlechthin ist.

Des Weiteren sind im Bündle die weiteren folgenden Titel enthalten: Data Rescue 3.2, Mellel 2.9, FX Photostudio Pro, iStat Menüs 3.18, Bookends 11.1.7, Fantastical, PhoneView, Concealer und EarthDesk. Die ersten 20000 Besteller erhalten obendrein noch Printopia als Dreingabe.

Meiner Meinung nach ein tolles Softwarebundle, dessen Kauf sich allein wegen Toast Titanium lohnen dürfte.

Bezahlen kann man via Paypal oder Kreditkarte.

 

 

Nachdem ich letzte Woche an die 700 Urlaubsbilder an Apeture zur weiteren Entwicklung übergeben habe und mich auf den unter SL gewohnt geschmeidigen Workflow gefreut hatte, kam recht schnell das böse Erwachen in Form von extrem zäher Bildschirmarbeit.

Nach einem Blick in die Prozessliste konnte ich sehr schnell mit dem nackten Finger auf die Indizierung Spotlight zeigen denn der Prozess mdworker genehmigte sich stattliche 98% CPU-Zeit. Seit Lion scheint die Indizierung in regelmäßigen Abständen alle in Aperture geänderten Files neu zu scannen und damit die Systemlast nach oben zu treiben. Abgeholfen habe ich mir jetzt mit dem Ausschluss der Bibliothek in den Einstellungen von Spotlight und hoffe das Apple hier schnell nachbessert, denn so kann kein Mensch vernünftig arbeiten.

 

Seit heute ist Outbank für 29,99 im Store zu haben. Leider hat sich gegenüber der letzten Beta wirklich nichts mehr getan, so dass ich diesen Einstiegspreis Preis schon recht hoch angesetzt sehe.
Wie den weiteren Informationen im Store zu entnehmen ist, werden einige Funktionen als kostenloses Update nachgeschoben ( Kassenbuch, Daueraufträge, terminierte Überweisungen,Einzellastschrift).

Diese Information legt zumindest für mich nahe, dass es auch bald ein kostenpflichtiges Update geben wird.
Fraglich ist, ob die Kunden ein solchen Spiel spielen wollen, denn zumindest ich bin nicht bereit in kurzen Abständen für ein neues Major Release zu zahlen nur um zum Mitbewerb aufzuschließen.

 

So toll wie ich OS X Lion – Apple® an und für sich finde, so schade finde ich, dass Apple hier einige für mich essentielle Funktionen entfernt hat. Bis SL konnte ich ganz einfach aus eine Mail einen Task (Aufgabe) erstellen, seit Lion geht dies leider nicht mehr.
Auf der Suche nach einer alternativen Lösung, viel mir dann der Automator wieder mal ein, hiermit sollte sich doch was machen lassen.

Zuerst wird in Automator ein neuer Dienst erstellt, der unseren markierten Text entgegen nimmt und an eine Aufgabe weiterleitet. ich habe diese Aufgabe bewusst auf Mail begrenzt. Diesen Dienst habe ich als “Mail Aufgabe” gespeichert.

 

 

 

 

 

 

Will man nun aus einer Mail heraus einen Task erstellen, markiert man den entsprechenden Text und ruft per Sekundärklick das Menü “Dienste” auf. Hier findet sich jetzt der neue Menüpunkt “Mail Aufgabe”

 

 

 

 

Im Anschluss popt ein neues Taskfenster auf. Hier kann man nun noch einen Titel für die neue Aufgabe, die Priorität, den verwendeten Kalender und die Priorität wählen. Gibt man keinen eigenen Titel ein, wird der zuvor markierte Text verwendet.

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss findet sich die gerade definierte Aufgabe im Kalender zur vorher festgelegten Zeit und mit den gesetzten Parametern wieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein großes Manko für Macuser war die bis dato geringe Auswahl an Bankingsoftware. Neben Macgiro gibt es auf kommerzieller Seite noch BankX und das seit Jahren in Beta befindliche Moneyplex. Als freie Alternative bliebe Pecunia zu erwähnen.

Stoeger IT bekannt durch iOutbank für iPhone und iPad stellt jetzt in den nächsten Wochen Outbank für MacOS zur Verfügung, welches im Moment noch als Beta zum Download bereit steht.
Outbank präsentiert sich in einer für Macbanking-Nutzer ungewohnt aufgeräumten und absolut Mac-konformen UI. Funktional kann die Software im Moment nich nicht viel mehr als Konten anlegen, Umsätze abrufen und Überweisungen tätigen.
Als kleine Funktionserweiterung lassen such Umsätze kategorisieren und Paypalkonten abfragen.
Die Software hat mich im Test überzeugt, auch wenn ich den kommunizierten Einstiegspreis von 29,99 € etwas teuer finde, da die beiden erstgenannten Mitbewerber hier deutlich mehr Funktionen bieten, leider aber wegen der lieblosen Umsetzung für mich nicht in Frage kommen. Outbank soll ab dem 28.07.11 über den Appstore zu haben sein.

Bleibt abzuwarten ob Stoeger IT hier funktional schnell nachlegt, dann wäre Outbank eine echte Alternative und brächte die beiden Platzhirsche in Zugzwang.

 

Wer Lion auf einem mobilen Rechner installiert hat, wundert sich evtl. über bedeutend weniger freien Plattenplatz im Vergleich im SL.

Die Erklärung hierfür ist recht simpel, Apple hat das Backup via TimeMaschine aufgebohrt und den mobilen Macs ein lokales Backup spendiert. Dieses Backup macht für Weltenbummler durchaus Sinn, ist das eigentliche Backupmedium doch nicht permanent erreichbar und eine gelöschte Datrei somit durchaus noch nicht gänzlich verloren. Time Maschine legt also im Root-Verzeichnis des Macs ein Verzeichnis .MobileBackups an, welches die Zwischendurchbackups beherbergt.  Lt. Apple wird der aufgewendete Speicherplatz wieder freigegeben wenn andere Daten mehr Platz auf dem Datenträger benötigen.

Wer mein diese Funktion nicht zu benötigen, weil z.B. Plattenplatz grundsätzlich kostbar ist, kann diese Funktion auf der Konsole mittels sudo tmutil disablelocal deaktivieren und das Verzeichnis .MobileBackups  löschen.

Wer es sich irgendwann anders überlegen sollte, kann den Schritt mit sudo tmutil enablelocal wieder rückgängig machen.

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