Wer wissen möchte wie hoch sein verbrauchtes Datenvolumen im T-Mobile-Netz ist, kann dies seit kurzem über die Seite http://pass.telekom.de/ erfahren. Ruft man diese Seite mit seinem Smartphone bzw. über eine T-Mobile-Verbindung auf, wird hier das Restkontingent für den jeweiligen Monat angezeigt.

Bei mir ist noch massig Luft nach oben, ich kann den Stick also öfter an meine Freundin für die Nachtschicht abtreten :-)

Ich hoffe T-Mobile integriert das Ganze noch in  die Kundencenter-Apss, dann wäre es perfekt.

 

Die Leuchten von der NPD ist ihr Wahlwerbespot zur kommenden Wahl am Sonntag abhanden gekommen, bzw. weigert sich der RBB den Spot zu senden, da dieser volksverhetzend ist. Soweit so gut und bis hierher gefällt mir die Geschichte eigentlich ganz gut.

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Die Drogeriekette Rossmann wird in ihrem Onlineshop keine Zahlungen via Paypal mehr annehmen und hat die Geschäftsbedingungen mit dem Zahlungsdienstleister aufgekündigt.

Paypal versucht seit geraumer Zeit unter Berufung auf das von den USA verhängte Handelsembargo gegen Kuba auch hierzulande mit den für Paypal üblichen Mitteln, Händler dazu zu bewegen, kubanische Artikel aus dem Sortiment zu nehmen. Einige Shopbetreiber, deren Paypalkonten z.T. von Paypal eingefroren wurden, haben den Weg einer gerichtlichen Klärung gewählt deren abschließendes Ergebnis jedoch noch auszustehen scheint.

Mir ist das Verhalten von Rossmann auf jeden Fall sehr sympathisch und ich kann nur hoffen, dass diese Aktion Nachahmer findet.

 

Wie heise gerade berichtet, möchte die Schweizer Justizministerin Simonetta Sommaruga gerne sämtliche Internetkommunikation ihrer Landsleute überwachen. Mit sämtlich meint die gute Frau wirklich alles, Mail, Chats, Suchanfragen bei Suchmaschinen etc. Die ganze Aktion soll in Echtzeit durchgeführt werden, was via simultaner Datenaufzeichnung durch die Diensteanbieter ermöglicht werden soll. Anders als bei der in Deutschland diskutierten VDS, bei der “nur” Start und Zielpunkt gespeichert werden soll, möchte Frau Sommaruga auch die Kommunikation an sich gespeichert wissen. Die Frau reiht sich mit ihrer Forderungen toll in die Achse des Bösen, neben Cecilia Malmström und unserer Mutter der Nation ein.

Bis hierhin wäre ich nicht besonders überrascht gewesen, was der ganzen Geschichte aber die Krone aufsetzt ist die Tatsache, dass eine solche Überwachung auch rückwirkend  möglich sein soll. Ich bin mir fast sicher, dass unseren bekannten Demagogen gerade das Pipi in den gen Schweiz schielenden Augen steht. Für alle normal denken Menschen kommt jetzt der Punkt die bis dato doch als sicher geltenden Server in der Schweiz zu kündigen, mein Account bei SwissVPN wird jedenfalls nicht mehr verlängert.

 

 

Der Online-Bezahldienst Paypal hat deutsche Händler aufgefordert, Waren aus Kuba aus dem Sortiment zu nehmen, da sonst die Paypalkonten der entsprechenden Shops gesperrt werden.
Paypal ist ja für seine durchaus rüden Geschäftspraktiken bekannt, diese Maßnahme jetzt hat jedoch eine ganz andere Qualität, macht sich der Bezahldienstleister doch zum Handlanger einer bestimmten Regierung.
Ganz davon abgesehen, dass das im Jahr 1962 verhängte Embargo der US-Regierung mittlerweile einfach nur noch lächerlich wirkt, zeigt Paypal einmal mehr, dass sie den Bankstatus in keinster Weise verdient haben.
Betroffenen Kunden kann man eigentlich nur zur Kündigung der Geschäftsbeziehung raten denn es gibt mittlerweile genügend Alternativen mit besserem Ruf!

Quelle: Golem

 

Eigentlich mache ich ja selten bis überhaupt nicht bei Gewinnspielen mit, dass ich dieses mal eine Ausnahme gemacht habe wurde prompt mit einem Gewinn belohnt.
Macgadget hatte in einem Gewinnspiel je eine Lizenz des Secure Entry Client von NCP in Aussicht gestellt. Eine dieser Lizenzen darf ich nun mein Eigen nennen. Da ich ja im Moment eh ständig per VPN unterwegs bin, kommt mir das gute Stück gerade recht.

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